Die Nerven bei der SPD liegen blank - SPD Stadtverordneter bedrängt Journalisten

Die Nerven bei der SPD liegen blank - SPD Stadtverordneter bedrängt unseren Journalisten

Die Pressefreiheit ist eine der Grundsäulen unserer Demokratie, leider ist sie zunehmend in Gefahr.
Während die etablierten Medien zunehmend in Verdacht geraten lückenhaft zu berichten, sieht sich alternative Berichterstattung oft Repressalien ausgesetzt. Antidemokratisches verhalten in Form von Übergriffen auf Journalisten vermutet man eigentlich eher Demonstrationen von Linksextremen oder Neonazis in einer Großstadt und  nicht durch SPD Vorstandsmitglieder einer Mittelstadt wie Elmshorn

Was die Mitglieder des SPD Ortsvereines von freier Berichterstattung halten zeigt sich jedoch am Mittag des 23 September einen Tag vor der Bundestagswahl in Form eines Übergriffes durch ein Mitglied des SPD Ortsvorstandes.

Mehrere Wahlkampfstände befinden sich in der Elmshorner Innenstadt , am Alten Markt der  Ecke Königsstrasse befand das Wahlkampfteam der CDU und ein Stand der AFD vor dem sich einige Gegendemonstranten versammelt hatten. Die AFD Gegner hielten ein Pappschild mit der Aufschrift „Rassismus ist keine Alternative für Deutschland“ und verteilten ein Magazin mit dem Titel „FCK AFD“. Eigentlich wirkte die Szene relativ friedlich doch als ich meine Kamera herausholte eskalierte die Situation sofort, ein großer kräftiger Mann aus der Reihe der Gegendemonstranten grüßte mich mit dem Mittelfinger. Bevor ich die Chance hatte ein vernünftiges Foto zu machen stürmen sie bereits auf mich zu und schrien mich an „löschen sie das Foto“.

Tatsächlich ist es so das Ereignisse des Zeitgeschehens, z.b. Demonstrationen, Versammlungen oder Aufzüge nicht nur Fotografiert sondern auch veröffentlicht werden dürfen dies ist im Kunsturhebergesetz §23 geregelt. Der versucht dies auch den Versammlungsteilnehmern zu erklären die mich bedrängten schlug jedoch fehl.

Auf einmal stürmte ein weiterer Mann in aggressiver weise auf mich zu und versuchte mich dazu zu drängen, die Fotos zu löschen.  Hierbei handelt es sich um einen SPD Stadtverordneten und Mitglied des Ortsvorstandes, die Wahlkampfunterlagen seiner Partei trägt er noch in der Hand. Letztes Jahr auf einer SPD Veranstaltung hatte er noch versucht mich als SPD Mitglied zu werben, was ich mit der Begründung meiner Mitgliedschaft in der FDP ablehnte.  Auch über eine SPD Veranstaltung im Landtagswahlkampf hatte ich als Fotograf berichtet, über meine nebenberufliche Journalistische Tätigkeit wusste er also Bescheid. Offenbar brannten ihm jedoch die Sicherungen durch,
zahlreiche Passanten sind auf das geschehen aufmerksam geworden und sahen schockiert zu immer wieder bat ich laut und deutlich „Bitte lassen sie mich in Ruhe“, „ich habe einen Presseausweis bitte halten sie Abstand von mir“, einige filmten Passanten filmten erschrocken das Geschehen. Doch auch nach mehrmaliger Aufforderung mich doch bitte in Ruhe zu lassen ließen der SPD Mann und seine Gefährten nicht von mir ab. Erst als einige Passanten einschreiten und ein junger Mann aus dem CDU Wahlkampf Team den aufbrausenden SPD Mann fest hielt hatte ich die Gelegenheit mich zu entfernen. Weitere Berichterstattung über die Geschehnisse am Wahlstand waren für mich so natürlich nicht möglich.

Später spricht mich das Mädchen mit dem Plakat nochmal an in ruhigem Ton an, ich verspreche darauf hin ihr Gesicht mit einem Smiley zu versehen. Sie berichtet mir das sie Angst vor Verfolgung durch Rechtsextreme hat, sollte sie irgendwo zu sehen sein. Ob für diese Angst ein genereller Anlass besteht ist fragwürdig. In den 90er Jahren war es durch echte Rechtextreme eine gängige Methode Gegner einzuschüchtern. Heutzutage findet diese Praxis eher Anwendung durch Linksextremen Aktivisten der sogenannten Antifa.  So ist es bei AFD Veranstaltungen häufig zu beobachten das Teilnehmer, Mitglieder oder Journalisten durch sogenannte Antifaschisten fotografiert und später in Linken-Szenenetzwerken geoutet werden. Die Gegendemonstrantin wirkte durchaus friedlich und besonnen, auch Mitglieder der Jungsozialisten Elmshorn waren bereits mit Aktionen vor AFD Wahlkampfsänden aufgefallen die friedlich verliefen. Zeitgleich ging es im  ca, 50 KM entfernten Bad Segeberg nicht so friedlich daher, hier waren laut Polizeibericht sieben Streifenwagen im Einsatz um einen Übergriff auf den Dortigen AFD Wahlkampf zu stoppen.

Kurz darauf treffen zwei Beamte der Stadtwache ein die meine Personalien auf und befragten mich zu der Situation. Der SPD Mann kam noch einmal herbei gerannt versucht Ermittlungen gegen mich herbei zu führen, er behauptet ich hätte eine Körperverletzung gegen ihn begangen, anwesende Zeugen jedoch wiederlegten seine Behauptungen.

Die Tatsache das ein Mitglied der Sozial Demokratischen Partei Deutschlands massiv gegen Freie Journalisten vorgeht zeigt viel über den Geist der Aktuell in dieser Partei herrscht, der Zweck heiligt hier anscheinend jedes Mittel. Offenbar liegen die Nerven im Hinblick auf ein mögliches schlechtes Abschneiden bei den morgigen Wahlen derart blank das man auch zu Undemokratischen Mitteln wie der Unterdrückung der Pressefreiheit greift.

Hier gibt es ein Video des Vorfalls:
https://youtu.be/-xURb0ZJsO4

Kommentare

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